Sonntag, 23. Oktober 2016

Tipps zum richtigen Schlafen

Der Schlaf ist die Erholungsphase für den Körper. Wenn man schläft, erholt sich der Körper von den stressigen Dingen des Alltags. Man sagt nicht umsonst, schlafen ist gesund. Wenn man jung ist, macht es einem sicher nichts aus. Aber je älter man wird, und je mehr man erlebt hat im Leben, kann es immer wichtiger werden, gut und länger zu schlafen. Auch wenn man sagt, im Alter braucht man nicht mehr so viel Schlaf. Aber das kann man meiner Meinung nach nicht so pauschal sagen. Es hängt immer von den Lebensumständen des einzelnen Menschen ab.

Hier sind nun ein paar Regeln, wie man einen erholsamen und guten Schlaf finden kann.
1. Länge des Schlafes rausfinden. Man muss selber für sich entscheiden und rausfinden, wie lange man schläft. Egal ob sieben oder neun Stunden. Diese Zeit sollte immer irgendwie gleich sein. Man kann hier den Wecker stellen und seine Zeit gut planen. Am Abend natürlich zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Diese Zeit sollte also nicht überschritten oder unterschritten werden. MAL kann man dies machen. Aber es sollte sonst schon beständig sein.

2. Ohne Groll ins Bett. Man ärgert sich vielleicht den Tag über oder am Abend über Leute oder Situationen. Wenn man dann ins Bett geht, nimmt man auch diese Gedanken mit. Man liegt da und muss an die Dinge des Tages denken. Diese beschäftigen einen dann auch noch im Schlaf. Man sollte also den Kopf frei kriegen, wenn man ins Bett geht. Dabei helfen kann ein Spaziergang an der frischen Luft. Nicht nur die Lungen sondern auch der Kopf muss hier etwas durchgepustet werden. Und so verschwinden die trüben Gedanken des Tages.Trübe Gedanken im Bett können übrigens auch zu entsprechenden Träumen führen.

3. Kalte Füße. Gerade die Damen leiden ja oft darunter. Der Grund ist einfach, die Haut der Frauen ist von Natur aus dünner. Und dann sind auch die Füße oft etwas kälter. Das kann dann natürlich schlecht sein für einen erholsamen Schlaf. Daher sollte man dies vorher vermeiden. Aber wie vermeidet man kalte Füße? Man kann einfach den Füßen vor dem Schlafengehen Wechselbäder gönnen. Das heißt, abwechselnd in kaltem und warmen Wasser eintauchen. Aufhören sollte man hier mit dem kalten Wasser. 3 Wiederholungen sollten da meist reichen.




4. Nichts "schweres" essen. Gerade in den Abendstunden vor dem Schlafen sollte man nicht essen, was für den Körper eine Schwerstarbeit darstellt, wenn er es verdaut. Man sollte also etwas "leichtes" essen, was gut verdaut werden kann. Auch sollte man Getranke meiden die Coffein beinhalten, wie Kaffee. Dadurch wird der Körper natürlich noch mal hochgepushed, kurz vorm Schlafen.

5. Bettwäsche nicht zu alt. Man sollte die Bettwäsche alle drei bis fünft Jahren erneuern. Auch sollte man eine Bettdecke nutzen, die Ausdünstungen vom Körper abführen. Zwar soll sie wärmen, aber nicht die Wärme speichern. Ideal wären hier als Inhaltstoffe Federn und Daunen. Die sind leicht, halten warm und transportieren Feuchtigkeit nach außen.

6. Frische Luft. Im Schlafzimmer sollte es nicht zu stickig sein. Also es wäre falsch, Fenster und Tür zu schließen. Gerade wenn man Angst hat vor Dunkelheit, wäre es falsch, den Raum komplett zu verdunkeln. Denn dann können Angstgefühle und Beklemmungen kommen. Also muss man hier eine gewisse Ausgewogenheit finden.

7. Nachtlich nutzen. Ein Nachtlicht ist ja eigentlich ein Utensil für Kinder. Man steckt es in die Steckdose, damit Kinder ein Licht haben, wenn sie wieder wach werden. Diese Nachtlichter sind natürlich nicht so hell, dass sie den erholsamen Schlaf stören. Aber auch wenn diese Dinge meist für Kinder sind, sollte man auch als Erwachsener diese nutzen, wenn man Angst hat vor der Dunkelheit.

http://www.bettdecke-und-kopfkissen.de


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