Sonntag, 23. Juli 2017

Verloren hat man erst, wenn man aufgibt

Vielleicht kennen einige die Geschichte von Sylvester Stallone. Ich erzähle aber dennoch mal, wie er seine Karriere angefangen hat. Wir wissen was heute aus ihm geworden ist. Aber wie hat das alles angefangen?

Eigentlich heißt er Sylvester Gardenzio Stallone. Er wurde am 06.07.1946 in New York geboren.
Er wurde danach ein gefragter Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor wie auch Filmproduzent. Er war schon 3 mal für den Oskar nominiert, bekam 2016 den Golden Globe Award.


Schon in der Grundschule hatte er als Schauspieler seine ersten Erfahrungen gemacht. Auch wurde er Football-Spieler und konnte in der Landesliga Erfolge verbuchen.

Er machte aber auch bei dem Erotikfilm "The Pary at Kitty and Stud´s" mit. Eher aus Geldnot. Ebenso machte er in kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen mit.

Dann sah er 1975 einen Boxkampf zwischen Muhammad Ali und Chuck Wepner. Wepner lag mehrfach am Boden. Ali war ihm klar überlegen. Doch Wepner gab nicht auf und in der letzten Runde, in der 15. Runde, Gelang Wepner einen KO-Schlag gegen Ali. So siegte Wepner gegen Ali, obwohl er schon mehrfach am Boden lag.

Dies motivierte Stallone dazu, selber ein Drehbuch zu schreiben. Nämlich zu Rocky 1. Dies machte er wohl innerhalb von rund 20 Stunden.




Dieses Drehbuch bot er den Filmstudios an. Aber niemand wollte es. Nur ein Studio wollte es ihm abkaufen für rund 1,1 Mio. Dollar. Doch Stallone willigte hier nur bedingt ein. Denn er wollte die Hauptrolle spielen. Jedoch wollte das Studio erst nicht. Am Ende einige man sich darauf, er bekommt weniger Geld für das Drehbuch, kann aber dafür die Hauptrolle spielen. Was daraus geworden ist, wissen wir ja.

Nach dem ersten Rocky-Film kaufte er seinen Hund zurück. Diesen hatte er vorher aus Geldnot für 25 Dollar verkauft. Zurück gekauft hat er ihn für 15000,- Dollar. Denn er wollte ihn zurück haben. Seinen Kumpel.

Was zeigt uns diese Geschichte? Wenn man einen Traum hat, muss man ihn weiter verfolgen. Man muss alles dran setzen, auch wenn es schwer ist. Man darf nur nicht aufgeben. Denn wer aufgibt, hat verloren.

Sylvester Stallone hat an seinem Traum geglaubt und diesen weiter verfolgt. Darum hat er den entsprechenden Erfolg gehabt. Als Schauspieler, als Autor, als Regisseur. Er hat es allen gezeigt, die nicht an ihn geglaubt haben.

Und das ist der Punkt. Man darf nicht aufgeben, auch wenn es schwer wird und auch wenn andere nicht an einem glauben. Wenn sogenannte Freunde einen aufgeben, muss man an seinem Traum festhalten und seine Ziele umsetzen. Dann kann man auch erfolgreich werden. Wie man an Sylvester Stallone sieht.

Rocky [dt./OV]


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen